Freitag, 03. September 2010
Ausverkauft!
Einlass: 17.00 Uhr
Ca. 17.30 Uhr
SINNFLUT
Ca. 18.30 Uhr
LUXUSLÄRM
Ca. 20.30 Uhr
STANFOUR
Ca. 22.30 Uhr
CULCHA CANDELA
LUXUSLÄRM

„
1000 Km bis zum Meer“! Eine DER Hitsingles und alben des vergangenen Jahres. Und jetzt: „So laut ich kann“! Am 29.01.2010 erscheint der neue Longplayer von LUXUSLÄRM, flankiert von der Vorabsingle „Sag es wie es ist“ (VÖ 18.12.2009). Eine knallharte Uptempo-Nummer im Gegensatz zur vorweihnachtlichen Balladen-Flut. Typisch für LUXUSLÄRM!
Mit ihrem einzigartigen Stil, irgendwo zwischen Metal-lastigen Gitarrenriffs, verspielten No Doubt-Strukturen und der eingängigen, charismatischen Stimme von Frontfrau Janine „Jini“ Meyer konnten unsere Helden aus Iserlohn bereits einiges abräumen. Eine kleine Aufzählung gefällig? Here we go: Rock-It NRW Newcomerpreis 2007, Jugend Kulturell Publikumspreis 2008, Gewinner von Dortmund sucht die Superband, 6- facher deutscher Rock- und Poppreisträger 2008 vom DRMV, Myspacefeatured Artist, Gewinner des „The Dome 50“-Bandwettbewerbs und die begehrte „Eins Live-Krone“ in der Kategorie „Bester Newcomer“.

Dazu folgten bisher 25.000 verkaufte Alben vom Debüt, 2 Top-100-Singles und Platz 68 der Airplay-Charts. Und das alles von einer Indie-Band, die vom Management bis hin zum eigenen Label alle Fäden selbst in der Hand hält. LUXUSLÄRM ist eine Ausnahmeerscheinung und das aus gutem Grund.
Das Iserlohner Rockquintett hat sein Handwerk von der Pike auf gelernt. Zuerst, in frühen Jahren, als Coverband, dann später als Absolventen einer Musikhochschule. Sie spielen in den kommenden Jahren weit über 300 Konzerte bundesweit, unter anderem als Support namhafter Acts wie Thomas D., Die Happy oder Farin Urlaub. Dieser Fleiß zählt sich letztendlich aus die Fanbase von LUXUSLÄRM wächst explosionsartig, mehr als 200.000 Votes bringen die Band siegreich in die Myspace- und The Dome-Bandwettbewerbe und auch regelmäßige Platzierungen in den Videocharts von Youtube und Myspace sowie auf den vorderen Verkaufsrängen bei Amazon sprechen eine klare Sprache.
Ausgewählte Zitate & Reviews:
„Die Sängerin von „Luxuslärm“ sorgte für reihenweise Liebeserklärungen und verzauberte Darmstadt.“ (www.schlossgrabenfest.de)
„Daß die Band aus dem beschaulichen Kreis Iserlohn in NRW nicht mehr grün hinter den Performer-Ohren ist, stellten sie mit ihrem grandiosen Auftritt eindrucksvoll unter Beweis. Applaus für Luxuslärm!“ (The Dome, RTL 2)
„Die junge Ausnahmeband hat mit ihrer charismatischen Sängerin Janine Meyer das gesamte Festival überstrahlt.“ (Süddeutsche Zeitung)
„Wir sind Fans! Seit wir Luxuslärm das erste Mal auf der hr3-Bühne hatten, sind wir begeistert von dieser Band.“ (hr3)
„Nach ihrem Auftritt im vergangenen Jahr sind Luxuslärm auch 2009 bei Bochum Total zu Gast den Luxus leisten wir uns!“ (Bochum Total)
STANFOUR

Gitarren zum Rocken, Keyboards zum Schmelzen, Lieder zum Mitsingen. Nicht alles machen Stanfour anders auf ihrem zweiten Album „Rise & Fall“, aber man hört doch deutlich heraus, was Sänger und Texter Konstantin Rethwisch nur andeutet, wenn er sagt: „Die Band hat sich entwickelt. Sie ist gewachsen.“
Die vielen Konzerte der letzten zwei Jahre mit den Hitsongs ihres Debütalbums „Wild Life“ haben Stanfour nachhaltig verändert. Ihre Single „For All Lovers“ wurde zum Überhit, „Desperate“ lief rauf und runter im Funk und „In your Arms“ schlug in den Top 15 ein. Die Band tourte ganz am Anfang mit John Fogerty, etwas später mit den Backstreet Boys und Bryan Adams; traf bei ihren Konzerten auf vollgepackte Clubs und als ausdrücklich gewünschter Support für A-ha gerade im November auch auf vollbesetzte Arenen, wo sie mit Standing Ovations begrüßt wurden und das Publikum zum Mitsingen brachten.
Aus diesen Erfahrungen heraus hat sich Stanfour neu aufgestellt, die Band wurde um mehrere Musiker erweitert. „Wir wollten ein Album machen, das live so klingt wie auf der Platte“, sagt Konstantin. „Wir wollen, dass die Leute einen tollen Konzertabend haben mit einem guten Sound. Und das ist jetzt unsere große Herausforderung: Herauszugehen, live zu spielen und die Menschen zu erreichen.“
Die Anfänge vom Schulchor nach Los Angeles
Das ist lange nicht selbstverständlich gewesen für diese ungewöhnliche Band, deren einzelne Mitglieder lange vornehmlich als professionelle Produzenten und Toningenieure gearbeitet haben. Komponist und Keyboarder Alex erinnert sich: „Die Basis war, einen Song zu schreiben, der im Radio gespielt wird. An eine Band, die sich in den Clubs hocharbeitet, war am Anfang nicht gedacht. Wir waren lange eher ein Bandprojekt als eine Rockband.“
Der Lebensmittelpunkt aller Bandmitglieder ist mittlerweile Hamburg. Doch der Wunsch, die Leidenschaft und die Disziplin, professionell Musik zu machen, haben ihren Ursprung auf der Insel Föhr. Von hier stammen die Brüder, und hier unterhält die Band noch immer ein zweites Studio. „Seit unserer frühesten Kindheit haben mein Bruder und ich zusammen Musik gemacht“, erklärt Alex. „Unsere Mutter ist Musiklehrerin am Gymnasium und hat immer viele Projekte angestoßen, Musicals zum Beispiel. Unser erster gemeinsamer Auftritt war also mit 10 oder 11 Jahren im Schulchor.“
Alex, der ältere Bruder, ging 1998, im Anschluss an den Zivildienst, nach Los Angeles, um dort in einem Filmmusikstudio zu arbeiten. Nach einem Dreivierteljahr wirkte er an der Musik für Fernsehserien wie Baywatch mit und brachte erste Songs in TV Movies unter. Konstantin folgte bald darauf. „Ich wollte immer Musik machen und auf der Bühne stehen.“ Um diesen Traum zu leben, brach er sogar die Schule ab. „Wir sind alle Vollblut- und Vollzeitmusiker, was Anderes wollen wir eigentlich nicht.“
Eike und Christian lernten die Brüder rund vier Jahre später auf Föhr kennen. Die beiden Hamburger arbeiteten zu dieser Zeit bei einem Radiosender und hatten bereits für andere Bands produziert. Dass ihre Taufe schließlich in Amerika geschah war ein Zufall, aber es war auch von Beginn an prägend für ihren Sound. Stanfour haben sich nie so richtig am deutschen Markt orientiert, und seitdem sie schon vor Jahren u.a. mit Ryan Tedder, dem Sänger und Mastermind von One Republic Songs geschrieben haben, brauchen sie sich auch im Ausland nicht zu verstecken.
„Rise & Fall“ - das neue Album ist elektronischer und tanzbarer

Perfekte Produktion beherrschen Stanfour also von Haus aus. Man darf ihnen darum glauben, dass es sie Überwindung gekostet hat, auch mal einen „Fehler“ stehen zu lassen, denn dies war der Ansatz für „Rise & Fall“: Nicht alles zu „poliert“ klingen zu lassen, dafür umso echter. Tatsächlich haben die Musiker bei „Rise & Fall“ fast alles selbst gemacht. „Beim ersten Album ,Wild Life’ haben wir viel mit anderen Produzenten und Toningenieuren zusammengearbeitet“, sagt Konstantin. „,Rise & Fall’ haben wir fast vollständig selbst geschrieben, eingespielt und produziert. Und das war echt anstrengend, besonders weil wir in der Schlussphase auch unter großem Zeitdruck standen. Wir haben manchmal schon gemerkt, dass wir an unsere Grenzen gestoßen sind. Aber am Ende war es für uns eine gute Erfahrung.“
Ein Resultat der neuen Freiheit: Das schwierige zweite Album „Rise & Fall“ ist elektronischer geworden, poppiger und tanzbarer als sein Vorgänger „Wild Life“, der geprägt war von schweren und melancholischen Balladen. Leicht ist das neue Album wie der Sommer, in dem es entstand. Eine Wandlung oder besser Gratwanderung, wie sie etwa auch die Killers unternommen haben, die hier aber eher zufällig und spielerisch zustande kam. Konstantin: „Es war zu Beginn ein Scherz, „Wishing You Well“ in dieser poppigen Art und mit dieser hohen Stimme aufzunehmen. Wir haben einfach rumgealbert, aber es war dann plötzlich mindestens ebenso witzig, zu sehen, wie dieser Song plötzlich ernst genommen werden wollte und die Richtung für das ganze Album vorgegeben hat.“
Wenn man Schubladen mag, kann man „Rise & Fall“ wohl am ehesten als „Alternative Pop“ auffassen. Das zunächst sphärische, dann energische Pianosolo, das „Wishing You Well“ einleitet und der Ohrwurm-verdächtige Gesang mögen an Coldplay und U2 zu ihrem besten Zeiten erinnern. „Sail On“ und das dramatische „Life Without You“ greifen den neuen Sound der Band erneut auf und stehen der ersten Single in ihrer Emotionalität in nichts nach. Das Album bietet auch weitere Überraschungen: Der spacige Synthie-Pop von „Stars“ beispielsweise weckt Erinnerungen an Retro-Elektro-Pop, und die Ballade „Take Me Or Leave Me“ berührt durch ihre Zerbrechlichkeit und den Sound zu dem Gefühl, dass es hier um alles geht.
Zweifellos hat diese Band in all ihren Stücken ihren ganz eigenen Sound entwickelt, der auch internationalen Erfolg verspricht. Einige Auftritte in den USA stehen im Frühjahr auf dem Plan.
Inspirationen von Razorlight bis Til Schweiger
Tatsächlich haben die Brüder als Songschreiber bereits zwei Songs für die Alben der American-Idol-Teilnehmer Chris Daughtry und David Archuleta beigesteuert. Und neben der aktuellen Single von Stanfour ist auch ein zweiter Song bereits prominent vertreten. „Tired again“ ist auf dem Soundtrack zu Til Schweigers Zweiohrküken zu hören. Schweiger hatte sich mit der Band zusammengesetzt und sich ein speziell auf den Höhepunkt des Films zugeschnittenes Arrangement gewünscht.
Die Single „Wishing You Well“ beschreibt einen Abschied - einen, der wehtut aber nicht verletzt. Eine hochemotionale Hymne über Verlust und Trennungen, aber auch über Mut und Weitermachen und die Momente, die wirklich wichtig sind im Leben. „Die Inspiration waren die letzten zwei Jahre“, sagt Konstantin. „Das hat viel mit Beziehungen zu tun, unsere Songs sind immer ein Mix aus persönlicher Erfahrung und Dichtung.“ Große Musikmomente funktionieren immer auf mehreren Ebenen, “Wishing You Well“ beschreibt eigentlich ein emotionales Tief, zugleich gibt der Song aber die Kraft, weiterzumachen. „ … ein Song, der das kann.“
Auch der Albumtitel „Rise & Fall“ bezieht sich auf Stadien der Beziehung und des Zusammenlebens. Aber er lässt sich ebenso anwenden auf die emotionale Achterbahnfahrt der Band. Von außen besehen, sieht der Weg zum Erfolg leicht und einfach aus, tatsächlich ist es harte Arbeit, ein emotionales Wechselbad.
Ebenso ist „Take me or leave me“ ein persönlicher Text von Konstantin. „Es geht ums Dazwischen-Hängen und nicht weiterkommen“, verrät sein Bruder Alex. „Das Lied ist sehr spontan entstanden. Ich hatte mich ans Klavier gesetzt um Razorlights ,Wire To Wire’ nachzuspielen. Aber ich hatte die Akkorde nicht auf dem Schirm, und es hat sich etwas ganz anderes entwickelt. Ich spiele im Wohnzimmer, mein Bruder Konstantin kommt aus der Küche herein und singt ganz spontan den Refrain.“
Hinter all diesen Songs steckt die große Erfahrung, die die Brüder bereits als professionelle Songwriter sammeln konnten. Ein Beruf, den es in Deutschland so kaum gibt, findet Alex. Auch darum wollen die Brüder auch in 2010 wieder nach Los Angeles und dort mit Künstlern Songs schreiben. „Du lernst einfach ganz viel“, erklärt Alex. „Darum geht es uns: Nicht stehen zu bleiben.“
CULCHA CANDELA

Mit „Hamma! “ gelang ihnen der endgültige Durchbruch etwas , wofür s ie jahrelang auf den Bühnen Deuts chlands und Europas gearbeitet haben: Culcha Candela! Mit dies er Platin-Single und dem dazugehörigen, vergoldeten A lbum im Gepäc k s tanden die sieben Berliner vor einer völlig neuen Heraus forderung: den frischgewonnenen ebens o wie den alten Fans zu beweis en, dass Culcha Candela weitaus mehr s ind als ein Nummer-Eins - Hit. Wie gut, wenn man in so einem Moment über die Erfahrung von mehr als 300 Liveshows verfügt. Denn mit dem Best-Of-Repertoire von drei Alben, der Nacht für Nacht immer noch unbändigen Energie und dem Gefühl, nirgendwo so zu Haus e zu sein wie auf den Bühnen dies er Welt, meisterten die Candeleros diese Heraus forderung spielend...

Das is t es vielleicht, was Culcha Candela aus zeichnet: Stell Larsito, Itchyban, Mr. Reedoo, Don Cali, Laf rotino, Johnny Strange und DJ Chino an irgendeinem Ort vor irgendein Publikum und sie werden dies es in fünf Minuten in der Tasche haben. Garantiert! Dabei ist es völlig egal, ob es s ich um eingefleischte Reggae-Fans , HipHop- Connaisseure, passionierte Festival-Camper, Mütter, die ihre Töchter begleiten oder zufällig anwesendes Thekenpersonal handelt: Culcha Candela räumen ab vom kleinsten Club bis hin zu A -Festivals wie Rock am Ring oder Roskilde haben sie das bewiesen.

Das liegt natürlich neben der s chon erwähnten Energie der Band noch an etwas anderem: Culcha Candela sind einzigartig. Sieben Menschen unterschiedlichster Herkunft, die s ich 2002 zus ammentaten, um mit- und nicht gegeneinander zu exis tieren. Oder anders gesagt: um Musik zu machen. Die Mixtur der unterschiedlichen Kulturen in der Band schafft einen noch nie da gewesenen Vibe, denn die Herkunftsländer der Gruppenmitglieder lesen sich wie die Anwes enheitsliste der halben UNO - Vollversammlung: Kolumbien, Uganda, P olen, Korea und Deutschland. Und dabei alle Berliner!

Im Jahr 2009 schlagen Culcha Candela nach einem halben Jahr konzentrierter Studioarbeit nun das nächs te Kapitel auf: Ihr viertes A lbum „Schöne Neue Welt“ is t für den Sommer geplant und wird mit allerhöchster Wahrscheinlichkeit treue Fans entzücken und neue Fans beglücken. Versprochen: Die Reise ist noch lange nicht zu ende die Culcha-Flamme lodert stärker
denn je!
SINNFLUT ist echt, gerne nah am Publikum und eine Band, die das LIVE-Spielen als „geilste Sache der Welt bezeichnet“. Die fünf Jungs aus Hagen spielen seit Anfang 2008 die Bühnen in ganz Deutschland rauf und runter und im November 2008 sogar in Russland, sodass über 80 Konzerte in dem Zeitraum Februar 08 und September 09 entstanden sind. Deutsche Texte, die sich nicht verstecken müssen und über das berichten, was die Band bewegt, fühlt und beschäftigt werden mit einer kräftigen Portion Rock und Pop versehen.

„Wir pendeln zwischen kompromisslosen, energiegeladenen Rock, der nach vorne geht und groovigen Pop der das Ohr erobern soll. Einfach eben das, was uns gefällt.“ Dabei ist es der Band immer wichtig während der Konzerte das Publikum mit einzubinden. „ Wir lieben es mit dem Publikum zu arbeiten, es mit einzubeziehen und eine Show zu bieten, die die Leute vor der Bühne anspricht.“ Im März 2009 wurde in Eigenregie das Live-Album „LIVE“ veröffentlicht, welches im Eigenvertrieb verkauft wurde.
Im darauf folgenden Mai wurde der Produzent Thomas Schnetzer auf die Band aufmerksam und begann mit Ihnen im Studio am ersten „echten“ Debut-Album zu arbeiten. Gegen Ende des Jahres 2009 und in den ersten Monate vom neuen Jahr 2010, hat sich die Band größtenteils komplett ins Studio zurückgezogen, um intensiv am Album arbeiten zu können. Am 03.September 2010 ist es dann soweit. SINNFLUT veröffentlicht ihr Debut-Album, was den Namen „Ab Jetzt Für Immer“ tragen wird.
„ Es ist ein wunderbares Gefühl, wenn man seine Musik und seine Ideen so umsetzen kann, wie man es sich vorstellt und dabei den Mut zur Experimentierfreudigkeit nicht vergessen muss“.
SINNFLUT ist:
Michael Kersting (Gesang)
Benedict Bäuerlein (Bass)
Simon Rosteck (Keyboard)
Thomas Jablonka (Gitarre)
Kevin Jacobi (Schlagzeug)
Short Facts:
Februar 2008: Live-Debut von SINNFLUT
März-September 2008: diverse Konzerte in ganz Deutschland u.a. mit dem Philharmonischen Orchester Hagen, Luxuslärm, Wohnraumhelden etc.
November 2008: Mini-Russland-Tour u.a.„Smolensker Festival“
Dezember 2008: Großer Jahresabschluss u.a. mit Luxuslärm, Live-LP Produktion („LIVE“, VÖ: 13.März 2009)
Januar-Mai 2009: Diverse Konzerte in ganz Deutschland (Berlin, Dresden, Hamburg, Norderney, Düsseldorf, Köln uvm.)
Mai 2009: Sieg beim „Rewirpower Newcomerfestival“ und darauf folgende „Ruhrgebiets-Tour“
Juni 2009: Arbeit am Studio-Album mit dem Produzenten Thomas Schnetzer beginnt
August 2009: „Seegeflüster-Festival“ mit ua. „Guildo Horn, Mannfred Mann´s Earthband“
September 2009: Letzte Konzerte für das Jahr, weitere Arbeit am Album
www.sinnflut-band.de
www.myspace.com/sinnfluthagen
booking@sinnflut-band.de